Reanimation erfolglos

Badeunfall im Gänsehäufel – jetzt tragische Gewissheit

Ein Badeunfall im Wiener Gänsehäufel hat am Sonntag ein tödliches Ende genommen. Ein Mann mittleren Alters ging am Oststrand in der Alten Donau unter.
Newsdesk Heute
21.06.2026, 17:43
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Ein tragischer Badeunfall hat sich am Sonntagnachmittag im Wiener Gänsehäufel ereignet. Am Oststrand des beliebten Freibads ging ein Mann mittleren Alters beim Schwimmen in der Alten Donau unter. Trotz eines raschen Großeinsatzes von Feuerwehr und Rettung kam für ihn jede Hilfe zu spät.

Gegen 16 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Oststrand alarmiert. Nach ersten Informationen wurde eine Person mittleren Alters vermisst. Badegäste hatten den Vorfall beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt.

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Die Wiener Feuerwehr rückte mit ihrem Tauchtrupp an. Aufgrund konkreter Hinweise zum möglichen Aufenthaltsort des Mannes konnte die Suche unmittelbar gestartet werden. Insgesamt beteiligten sich rund zehn Rettungstaucher an der Aktion – "Heute" berichtete.

Mann konnte nicht mehr gerettet werden

Dank der genauen Angaben zum vermuteten Ort gelang es den Einsatzkräften, den Mann vergleichsweise rasch im Wasser zu lokalisieren und zu bergen. Anschließend brachten die Feuerwehrleute ihn an Land, wo sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet wurden.

Sowohl Feuerwehr als auch Rettungskräfte versuchten, den Mann zu reanimieren. Die Bemühungen blieben jedoch erfolglos. Wie die Wiener Berufsrettung am späten Nachmittag gegenüber "Heute" bestätigte, verstarb der Mann noch an der Einsatzstelle.

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