Bar Refaelis Werbespot zu heiß für den Super Bowl

Oh la la! Bar Refaelis Werbespot für den Super Bowl war zu heiß und musste zensiert werden. "Heute.at" hat den Clip für Sie!

war zu heiß und musste zensiert werden. "Heute.at" hat den Clip für Sie!

Die Werbespots in der Pause des Super Bowl sind die teuersten der Welt: Rund drei Millionen Dollar müssen Firmen blechen, um dem Millionenpublikum einen Clip präsentieren zu können. Klar, dass sich dafür die kreativsten Köpfe und tollsten Stars austoben dürfen.

Supermodel -Traumfrau musste minutenlang einen pickeligen Nerd küssen - und nein, es war kein Filmkuss.

Dem Sender CBS war der Spot aber zu heiß, zu "unanständig". Deswegen ließ man kurzerhand einen zweiten, kürzeren und züchtigeren Clip produzieren. Jesse Heiman, der glückliche 34-jährige Statist, hatte hingegen am Drehtag wahrscheinlich die beste Zeit seines Lebens.

Der Nebendarsteller, der bereits in mehr als 150 Kino- und Fernsehproduktionen mitwirkte, verriet in der "Today"-Show, dass man 65 Takes gebraucht habe, um die zehnsekündige Szene zu drehen: "Ich habe mich gefühlt, als hätte ich gerade die 'Meisterschaft aller Männer' gewonnen."

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