Einigung bereits erzielt

Bayern-Wunschspieler steht vor Barca-Transfer

Sportvorstand Christoph Freund geht mit den Bayern bei ihrem Wunschspieler wohl leer aus – weil der zum FC Barcelona wechseln will.
Sport Heute
27.05.2026, 22:27
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Der Poker um Newcastle-Star Anthony Gordon spitzt sich immer weiter zu. Lange machte sich der österreichische Sportdirektor Christoph Freund große Hoffnungen, den England-Spieler zu verpflichten – doch der Deal droht nun zu platzen, weil Barcelona mit dem Offensivmann bereits eine Einigung erzielt hat.

Der 25-Jährige galt als absoluter Wunschspieler der Bayern-Bosse. Gordon sollte die Offensive verstärken und den Rekordmeister zurück an Europas Spitze führen. Doch jetzt könnte Barca den Münchnern dazwischenfunken. Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet von einer "vollständigen Einigung" zwischen Gordon und den Katalanen. Was den Bayern noch Hoffnung macht: Zwischen Barcelona und Newcastle United gibt es bislang noch keinen finalen Deal. Und: Die Katalanen sind weiterhin knapp bei Kasse.

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Dabei sollen sich laut "BILD" auch die Münchner mit Gordon bereits grundsätzlich auf einen Wechsel verständigt haben. Trotzdem zieht es den Offensiv-Star offenbar lieber nach Spanien. Die Barca-nahe Zeitung "Mundo Deportivo" berichtete zuletzt, dass Gordon einen Wechsel zu den Katalanen bevorzugen würde – trotz des intensiven Werbens der Bayern.

Anderer Star Priorität

Besonders pikant: Barcelonas Sportdirektor Deco soll gemeinsam mit Bojan Krkic und Chefscout Joao Amaral zuletzt nach London gereist sein. Offiziell stand Chelsea-Stürmer Joao Pedro im Fokus, laut Bericht wurden aber auch Gespräche mit Gordons Umfeld geführt. Offenbar mit Erfolg.

Sogar Barca-Präsident Joan Laporta soll persönlich Kontakt zum Newcastle-Star aufgenommen haben. Allerdings ist Gordon in Barcelona derzeit nur Plan B. Priorität hat weiterhin Marcus Rashford, der nach seiner Leihe unbedingt bei Barça bleiben möchte. Kommt der Deal nicht zustande, dürfte Gordon zum Top-Ziel werden.

Ein weiterer Vorteil für Barcelona: Newcastle zeigt sich bei der Ablöse offenbar flexibel. Obwohl Gordon noch bis 2030 Vertrag hat, sollen die Engländer bereit sein, die rund 80 Millionen Euro auch in Raten kassieren zu wollen. Nur so könnte der finanziell angeschlagene spanische Topklub den Transfer überhaupt stemmen.

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