Der peinliche Moment beim Konzert von Coldplay bekommt jetzt eine noch brisantere Wendung: Acht Monate nach dem viralen Kiss-Cam-Video packt Kristin Cabot aus – und enthüllt, dass auch ihr Ehemann im Stadion war.
Der Vorfall aus dem Juli 2025 ging um die Welt: Cabot wurde bei dem Konzert engumschlungen mit ihrem Chef, Tech-Millionär Andy Byron, auf der Kiss-Cam gezeigt. Während er sich hektisch wegduckte, versuchte sie, ihr Gesicht zu verstecken. Das Video verbreitete sich rasant – und löste einen massiven Shitstorm aus.
Nun erzählt Cabot im Podcast von Oprah Winfrey, wie brisant die Situation wirklich war. Denn: Ihr Noch-Ehemann Andrew Cabot befand sich ebenfalls im Stadion.
"Ich war gerade auf dem Weg zum Konzert, als meine Tochter mir schrieb: 'Wie toll, dass du und Andrew beide bei Coldplay seid!'", erinnert sich Cabot. Erst in diesem Moment wurde ihr klar, dass sich ihr Mann unter den zehntausenden Fans im Gillette Stadium befand.
Kurzzeitig habe sie überlegt, wie unangenehm ein mögliches Treffen werden könnte. "Ich dachte mir: Wäre das komisch, wenn er mich mit Andy sieht?" Doch dann beruhigte sie sich selbst: Bei über 50.000 Menschen sei die Wahrscheinlichkeit gering, sich über den Weg zu laufen.
Dazu kam es ja dann auch nicht. Doch das machte die Sache am Ende nur noch dramatischer. Denn während sich die beiden nicht persönlich begegneten, erfuhr ihr Ehemann – wie der Rest der Welt – durch die Kiss-Cam von der Affäre.
Heute sieht Cabot die Situation mit einer Portion Galgenhumor: "Am Ende des Tages wäre es besser gewesen, wenn ich ihm einfach über den Weg gelaufen wäre."
Der Skandal hatte dennoch Konsequenzen: Byron verlor seinen Job, Cabot kündigte wenig später selbst. Beide reichten die Scheidung ein. Die Affäre ist übrigens auch beendet. Hat sich ja gelohnt.