Teurer Dresscode

Bikini-Verbote: Diese Orte strafen richtig ab

Nur schnell ein Eis holen - und schon wirst du zur Kassa gebeten. In beliebten Urlaubsorten kann Strandkleidung bis zu 600 Euro kosten.
Technik Heute
05.07.2026, 19:51
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Wer nach dem Baden in Badehose oder Bikini durch die Innenstadt schlendert, muss in vielen europäischen Urlaubsorten mit saftigen Strafen rechnen. Immer mehr Städte führen strenge Kleiderordnungen ein - und erhöhen die Bußgelder deutlich.

Besonders teuer wird es auf der kroatischen Insel Hvar: Wer dort im Bikini oder mit nacktem Oberkörper durch die historische Altstadt läuft, zahlt bis zu 600 Euro. Die Stadt will damit ihr historisches Stadtbild schützen.

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Auch in Frankreich greifen die Behörden durch, wie chip.de berichtet. Rund 20 Küstenorte haben entsprechende Vorschriften eingeführt. Während früher oft nur 38 Euro fällig wurden, kosten Verstöße inzwischen bis zu 150 Euro.

Mallorca und Polen ziehen nach

Auf Mallorca gilt die Kleiderordnung in Palma, Playa de Palma und in Sant Antoni auf Ibiza. Touristen dürfen nicht einfach mit Badekleidung durch Einkaufsstraßen oder in Restaurants laufen. Die Regelungen sollen das Zusammenleben mit Einheimischen verbessern.

Überraschend für viele: Auch an der polnischen Ostseeküste sind Bikini und Badehose außerhalb der Strandzone unerwünscht. In mehreren Seebädern drohen Verwarnungen oder Geldstrafen.

So vermeidest du Ärger

Der einfachste Tipp: Nach dem Strandbesuch ein T-Shirt oder Kleid überziehen. Besonders aufpassen solltest du in historischen Altstädten, beim Einkaufen, in Restaurants und bei Sehenswürdigkeiten. Am Strand selbst gelten die Verbote natürlich nicht.

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