Clip unangenehm anzusehen

"Boom gemacht" – Video zeigt völlig betrunkenen Woods

Neue Bodycam-Aufnahmen belasten Tiger Woods schwer. Der Golf-Superstar ist nach einem Unfall in Florida wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss angeklagt.
Heute Entertainment
03.04.2026, 13:19
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Dieses Bodycam-Video ist schwierig mitanzusehen. In den Aufnahmen bekommt man LIVE mit, wie Tiger Woods gefesselt in ein Polizeiauto gesetzt wird, mit einem Tuch über dem Kopf. Während der rund 16-minütigen Fahrt wirkt der 50-Jährige deutlich angeschlagen.

Er blickt apathisch aus dem Fenster, wischt sich immer wieder über das Gesicht, gähnt und hat Schluckauf. Mehrfach verzieht er das Gesicht vor Schmerzen, schließt die Augen und lehnt den Kopf erschöpft nach hinten.

Der Crash, ein Trump-Telefonat, dann die Festnahme - alles hier im Video:

Weitere Videos dokumentieren die Situation direkt nach dem Unfall. Gegenüber den Beamten erklärt Woods, er habe kurz auf sein Handy geschaut – dann sei es plötzlich zum Crash gekommen: "Es hat im nächsten Moment Boom gemacht".

Bei einer Durchsuchung fanden die Polizisten zwei lose Tabletten, bei denen es sich laut Woods um "Norco" handeln soll, ein starkes Schmerzmittel auf Opioid-Basis. Als ihm schließlich Handschellen angelegt werden, wirkt er überrascht und fragt: "Ich werde verhaftet?" Ein Beamter erklärt ihm daraufhin, dass seine Wahrnehmung offensichtlich beeinträchtigt sei.

Woods ist sich ernst der Lage wohl bewusst

Dem Golf-Star drohen nun mehrere Anzeigen, darunter Fahren unter Einfluss, fahrlässiges Verhalten und die Verweigerung eines Tests.

Kurz nach dem Vorfall meldete sich Woods selbst öffentlich zu Wort. In einem Statement kündigte er an, sich vorerst zurückzuziehen, um sich behandeln zu lassen und seine Gesundheit in den Fokus zu stellen. Er betonte, dass ihm der Ernst der Lage bewusst sei und er an einer langfristigen Erholung arbeiten wolle.

{title && {title} } red, {title && {title} } 03.04.2026, 13:19
Jetzt E-Paper lesen