Song wäre in Wien dabei

Sagt er "ESC" ab? Fans haben keine Lust auf Boy George

Trotz Pop-Legende Boy George landet San Marinos "ESC"-Song in einer Fan-Umfrage auf dem letzten Platz. Nur knapp davor: Polen.
Heute Entertainment
13.03.2026, 12:10
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Im Mai trifft sich die Musikwelt zum "Eurovision Song Contest 2026" in Wien. Doch nicht alle Beiträge kommen bei den Fans gleich gut an. San Marino setzt mit Sängerin Senhit und dem Song "Superstar" auf prominente Unterstützung von der 80er-Jahre-Ikone Boy George – aber das scheint nicht zu reichen. Ihr Duett sorgt für Aufsehen, aber anscheinend nicht für Furore.

In der aktuellen Ausgabe des ESC-Barometers, einer regelmäßigen Leser-Umfrage unter ESC-Fans, landet der san-marinesische Beitrag auf dem letzten Platz. Mit nur 7 Prozent der Höchstwertungen holt sich Senhit die rote Laterne.

Es ist nicht das erste Mal, dass Senhit mit einem prominenten Feature-Gast antritt. Schon beim ESC 2021 holte sie sich den US-Rapper Flo Rida zur Unterstützung – damals reichte es mit Mühe für Platz 22 im Finale.

Polen ebenfalls am Ende des Rankings

Nur knapp vor San Marino liegt Polen mit Sängerin Alicija. Auch sie schafft es beim Polarimeter-Index nicht in die obere Hälfte und belegt den viertletzten Platz.

Ganz anders sieht es an der Spitze aus: Die schwedische Teilnehmerin Felicia mit ihrem Song "My System" kommt bei den Fans am besten an und steigt direkt auf Platz 7 ein. Frankreich mit Monroe sichert sich ebenfalls einen Platz in den Top 10.

Finnland führt den Gesamt-Index

Im sogenannten ESC-kompakt-Index, der verschiedene Bewertungskategorien zusammenführt, liegt das finnische Duo Linda Lampenius und Pete Parkkonen weiter unangefochten an der Spitze. Dahinter folgen Kroatien und Australien auf dem geteilten zweiten Platz.

Ob Boy George tatsächlich beim "ESC" in Wien auftreten wird, ist noch nicht offiziell bestätigt. Der Dance-Pop-Track "Superstar" soll jedenfalls Selbstvertrauen und Glamour feiern – doch bei den Fans zündet die Nummer bisher nicht.

Es könnte somit gut möglich sein, dass sich der Sänger gar nicht beim Auftritt zeigen wird und seine Songpartnerin, wie auch schon beim Vorentscheid, einfach alleine auftreten lässt.

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