Für brutalen Tritt gegen Messi wird Gefängnis gefordert

Lionel Messi nach dem brutalen Foul am Boden.
Lionel Messi nach dem brutalen Foul am Boden.Picturedesk
Lionel Messi hat ein brutales Foul im WM-Qualifikationsspiel zwischen Argentinien und Venezuela (3:1) unbeschadet überstanden. 

Übeltäter Luis Adrian Martinez hat in Argentinien allerdings mit öffentlichen Anfeindungen zu kämpfen. 

Der Venezolaner hatte Messi mit einem gestreckten Bein am Schienbein, knapp unterhalb des Knies, getroffen. Argentiniens Superstar war daraufhin mit Schmerzen zu Boden gegangen, hatte die Partie allerdings zu Ende spielen können. 

"Tritt fürs Gefängnis"

Martinez hatte für den Tritt die rote Karte gesehen. Das geht einigen in Argentinien allerdings nicht weit genug. "Rot? Das war ein Foul fürs Gefängnis!", hieß es etwa beim TV-Sender "TyC". Und die Zeitung "Ole" schrieb: "Der kriminelle Tritt hätte Messi brechen können." 

Argentinien liegt in der südamerikanischen WM-Qualifikation mit 15 Punkten aus sieben Spielen auf dem zweiten Platz, hat allerdings bereits sechs Punkte Rückstand auf die bisher makellosen Brasilianer. In der Nacht auf Freitag steigt dann das Heimspiel gegen Bolivien. 

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