Briten-Mutation! Infizierter fuhr mit diesem Bus

Eine infizierte Person fuhr in Tirol mit dem Bus. Symbolbild.
Eine infizierte Person fuhr in Tirol mit dem Bus. Symbolbild.Eibner / EXPA / picturedesk.com
Die Behörde warnt! Eine mit dem Coronavirus infizierte Person fuhr Mitte Februar mit dem Bus. Mitreisende sollen ihre Gesundheit überwachen.

Seit Montag liegt für eine Person aus dem Bezirk Kufstein, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, ein positives Testergebnis vor, heißt es seitens des Landes Tirol: "Das vorliegende positive Testergebnis wurde routinemäßig weiteren Analysen hinsichtlich des möglichen Vorliegens einer Mutation unterzogen. Nach einer ersten Überprüfung liegt der konkrete Verdacht auf eine Mutation, nämlich auf die britische Coronavirus-Mutation B1.1.7 vor."

Aufruf

Weiters sei bekannt geworden, dass sich laut den Angaben der betroffenen Person zahlreiche weitere Personen im Bus befanden und das sachgerechte Tragen der FFP2-Maske "nicht immer gewährleistet war". Aufgrund dieser Information sowie des vorliegenden Verdachtes auf die britische Virusvariante, von welchen eine leichtere Übertragbarkeit angenommen wird, unternimmt die Gesundheitsbehörde nun vorsorglich folgenden öffentlichen Aufruf:

Personen, die am Montag, 15. Februar 2021, mit dem Regionalbus VVT 4046 Abfahrt 7.14 Uhr von Thiersee (Einstiegsstelle Lechen) nach Kufstein (Ausstiegsstelle Bahnhof) gegen 7.26 Uhr unterwegs waren, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten.

Bei Auftreten von Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Fieber, Kurzatmigkeit oder plötzlicher Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns gilt es, umgehend die 1450 zu kontaktieren. Bei der Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt bzw. der Hausärztin soll die Kontaktaufnahme jedenfalls telefonisch erfolgen.

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