Buchungs-Plattformen und Airlines tricksen weiter

Bei der Suche nach Flugtickets müssen zwecks Vergleichbarkeit sofort tatsächliche Endpreise angezeigt werden - Allein: Die wenigsten Anbieter halten sich laut einem Test der Arbeiterkammer daran.

Auch Zusatzkosten, wie etwa für Gepäck müssen vorab klar aufgelistet sein.  Aufschläge fürs Bezahlen mit "unbaren Zahlungsmitteln" wie Kreditkarten sind illegal, so sieht es der Gesetzgeber vor. Laut Test der Arbeiterkammer halten sich von zehn Anbietern nur AUA und Lufthansa an alle Vorgaben. So wiesen zwar sechs Händler den echten Endpreis aus, jedoch bloß vier (tui.at, restplatzboerse. at, lufthansa.com und austrian. com) verrechneten keine Bezahlspesen.

Den höchsten Aufschlag gab es mit fast 100  bei fluege.de. In sieben Fällen war im angezeigten Preis kein Freigepäck enthalten. Das ist zwar mittlerweile üblich, allerdings muss darauf klar hingewiesen werden

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