Burgenland lässt 24h-Pflegekräfte einfliegen

Um einem Mangel an Kräften für die 24-Stunden-Pflege vorzubeugen, lässt das Land Burgenland 225 Betreuungskräfte aus Kroatien und Rumänien einfliegen.
Bereits vergangene Woche wurden 231 Betreuungspersonen für die 24-Stunden-Pflege nach Österreich eingeflogen. Die Ende März eingetroffenen Kräfte wurden größtenteils für den Einsatz in Niederösterreich nach Österreich geholt. Nun zog auch das Burgenland nach.

Ab Mitte April sollen 225 Betreuerinnen und Betreuer per Flugzeug ins Land geholt werden. Die ersten 100 Pflegekräfte sollen bereits am 15. April in Österreich landen. Sie müssen sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben, bevor sie jenes Fachpersonal ablösen, das sich derzeit im Burgenland befindet. Soziallandesrat Christian Illedits (SPÖ) freut sich darüber, dass die Versorgung nun auf Monate gesichert sei.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Pflegekräfte, die sich aktuell im Burgenland befinden, sollen die Möglichkeit haben auf freiwilliger Basis länger zu bleiben. Dafür sollen sie einen Bonus von 500 Euro kassieren. Sollten hilfsbedürftige Personen dennoch plötzlich ohne 24-Stunden-Betreuung dastehen, können sich diese ans Land wenden. Denn in den Reha-Zentren der PVA in Bad Tatzmannsdorf und in Bad Sauerbrunn stehen insgesamt 150 Betten für jene bereit, die Opfer eines etwaigen akuten Pflegekräftemangels werden.



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