Der deutsche Rapper Bushido zeigt sich in seinem Podcast von einer ganz anderen Seite. In der neuesten Folge von "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" spricht er über den Tod - und bricht dabei fast zusammen.
Alles begann mit einer simplen Frage eines Fans: Was glaubt er, passiert nach dem Tod? Zunächst versuchte Bushido sachlich zu bleiben, doch dann kamen die Gefühle hoch.
Wie RTL.de berichtet, sprach der Rapper über seine 2013 an Brustkrebs verstorbene Mutter Luise. "Ich meine, ich habe natürlich schon Menschen verloren, die ich unbedingt wiedersehen möchte", so Bushido mit zittriger Stimme.
Besonders bewegend: Der 46-Jährige gestand, dass er sich oft wünsche, von seiner Mutter zu träumen. "Wie oft ich mir gewünscht habe, in diesen 13 Jahren von ihr zu träumen", erklärte er emotional.
Noch größer als der Verlust seiner Mutter ist jedoch seine Angst vor dem Gedanken, eines Tages für immer von Anna-Maria und ihren acht Kindern getrennt zu sein.
"Mein größter Albtraum ist es wirklich, euch irgendwann nicht wiederzusehen", sagte er zu seiner Frau. Diese Worte brachten ihn an seine Grenzen.
Schließlich wurde es dem DSDS-Juror zu viel. "Ich glaube, ich brauche eine kleine Pause", sagte er und beendete die Folge früher als geplant.
"Ich muss mal kurz rausgehen. Ich muss, glaube ich, mal kurz dich und Aaliyah in den Arm nehmen", erklärte der Rapper, bevor er das Studio verließ.