Video: So sieht Grasser den Buwog-Prozess

Anklagebank, Richtersessel, Zuschauergallerie. Hier können Sie sich in Grasser, die Richterin oder die Anwälte hineinversetzen!

Nach 47 Prozesstagen ist nun Sommerpause. Am Mittwoch wurde Karl-Heinz Grasser im halbtags sehr heißen Gerichtssaal nochmals befragt.

Er saß dabei auf einem Sessel in der Mitte des Gerichtssaals, nur Richterin und Staatsanwälte können ihm direkt in die Augen sehen. Seine Anwälte Manfred Ainedter und Norbert Wess sehen ihn von der Seite, wie auch die Schöffen. Die übrigen Angeklagten und deren Anwälte, die Zuschauer und auch die anwesenden Journalisten können seinen Gesichtsausdruck nur indirekt auf Bildschirmen verfolgen.

Perspektiven

Diese Sichtweisen sind vorgeschrieben. Im Prozessalltag ist es nicht geplant, einmal die Plätze zu wechseln und sich im wahrsten Sinne "in den anderen hineinzuversetzen".

Was bisher im Buwog-Prozess geschah
"Heute.at" berichtet an allen Prozesstagen LIVE aus dem Wiener Landesgericht. Lesen Sie hier, was bisher geschah.

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Die "ZIB 2" hat das aber nun im übertragenen Sinne probiert. Die Kamera durfte den Blick von Anklagebank, Richterstuhl und die Plätze der Staatsanwaltschaft einfangen.

So sehen sie den Prozess:





(red)

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