Am Freitag wird nicht nur getanzt, sondern auch hart gekämpft! Vier verbliebene Paare wagen sich bei "Dancing Stars" aufs Parkett, aber nur drei dürfen ins große Finale einziehen. Mitten in der heißen Choreografie-Schlacht: Simone Lugner (43) und Danilo Campisi. Und wie heiß es wirklich hergeht, haben die beiden bei "Guten Morgen Österreich" ausgeplaudert.
"Wir wollen es einfach richtig gut machen, da steckt viel Herzblut drin – und sehr viel 'gemma', 'mach ma'!", erzählt Simone. Klingt romantisch? Eher nach rhythmischer Reizüberflutung. Denn, wie Danilo trocken ergänzt: "Es fliegen die Fetzen. Alle Paare streiten. Meist geht es um 'noch mehr', 'gib Gas', 'langsamer', 'schneller'."
Verständlich, denn der Schweiß tropft nicht nur vom Tanzen: Die Kandidaten trainieren schon seit Wochen auf Hochleistung, die Kräfte sind am Limit – und das große Ziel so nah. Kein Wunder also, dass selbst beim Ausdruckstanz die Emotionen Samba tanzen.
Diese Wochen müssen sich Lugner und Campisi, wie alle Paare, an einen Contemporary wagen. Simone dazu: "Am Anfang dachte ich noch, 'geil, endlich tanzen wie daheim zur Musik' – aber dann kam der Reality-Check. Weil es ist doch eher schwer, auch eben, weil man voll man selbst sein muss."
Doch der 37-Jährige muntert die Blondine auf: "Die Simone macht das wirklich super", schwärmt er. Und weil es nicht nur dramatisch, sondern auch schnell gehen darf, schwingen sie zusätzlich noch zu einem Jive ihr Tanzbein – quasi eine emotionale Achterbahnfahrt.
Die beiden wagen sich zu "Ordinary" von Alex Warren, einer schönen Liebesballade, auf das Parkett. "Wir wollen das Lied am Freitag, so schön wie es ist, so gut es geht verkörpern", freut sich Danilo.