"Es ist ein Abend zu Dritt!" eröffnete Matthias Bartolomey sein Solo-Konzert im vollen MuTh Konzertsaal beim Wiener Augarten. Bartolomey spielt abwechselnd mit zwei Celli, wobei er dem Publikum nicht verrät, welches der Nachbau (Philip Bonhoeffer 2021) und welches das Original des Violoncello von David Tecchler aus dem Jahr 1727 ist. Im Publikum saß auch "Mama Putz" aus der Möbelhaus-Familie, Cécile Nordegg, die sich mehr als begeistert zeigte.
„Jedes der beiden Instrumente hat eine eigene Persönlichkeit, eine Tagesverfassung und somit muss ich auch jeden Tag meinen Klang im Instrument finden!“Matthias BartolomeyCellist
"Ich sehe mich eher als Singer-Songwriter ohne Text, der mit intuitivem Komponieren die herkömmliche Klassik mit neuem Spirit füllt." beschreibt Bartolomey seine Kompositionen, die in dem Konzert und auf der CD "ein musikalischer Dialog zwischen Bach und meinen Kompositionen, somit ein Bogen der 300 Jahre umspannt."
"Mama Putz" Cécile Nordegg zeigte sich im Publikum mehr als begeistert und lobte im Anschluss an die Präsentation: "Matthias ist ein wunderbarer Musiker, der sowohl auf CD, als auch bei seinen Konzerten, aus seinen Instrumenten unglaubliche Klänge herausholt. Ich konnte nicht herausfinden, was Nachbau und was Original ist – die Musik ist in jedem Fall einzigartig!"