Der britische Monarch wird vom 27. bis 30. April gemeinsam mit Königin Camilla die Vereinigten Staaten besuchen. Der Anlass ist ein historischer: der 250. Unabhängigkeitstag der USA.
Auf dem Programm stehen ein Staatsbankett im Weißen Haus sowie eine Rede vor dem US-Kongress in Washington. Auf dem Rückweg wird das Königspaar noch Bermuda besuchen. Es ist der erste britische Staatsbesuch seit Königin Elizabeth im Jahr 2007.
Wie Gala.de unter Berufung auf das "People"-Magazin berichtet, wird es kein Wiedersehen zwischen Vater und Sohn geben. Ein Staatsbesuch lasse "keinen Spielraum für persönliche Treffen", heißt es aus dem Umfeld des Königs. Auch von Harrys Seite sei kein Vorstoß zu erwarten: "Harry weiß, wie die Dinge stehen, und würde unter diesen Umständen auch nicht danach fragen."
Harry lebt mit Herzogin Meghan und den Kindern Archie und Lilibet in Montecito, Kalifornien – tausende Kilometer von Washington entfernt. Das letzte Treffen zwischen Vater und Sohn fand im September 2025 statt, als sie sich zu einem privaten Tee im Clarence House in London sahen.
Eine neue Gelegenheit für ein Wiedersehen könnte sich im Sommer ergeben: Harry wird im Juli für die von ihm initiierten Invictus Games nach Großbritannien reisen. Ob es dann zu einem Treffen mit seinem Vater kommt, bleibt aber offen.