Reality-TV-Star Claudia Obert spricht im Podcast "MayWay" über Männer, Geld, ihre große Liebe Max Suhr – und warum sie niemals heiraten wollte.
"Ich war 16, ich war so eine Lolita. Ich war zuckersüß und brauchte die Männer nur einmal anzublinzeln. Dann hatte ich sie schon im Sack", erzählt Obert gewohnt direkt. Schüchtern sei sie nie gewesen: "Schüchternheit bringt nicht weiter."
Die Unternehmerin mit eigenen Modehäusern in Berlin und Hamburg zählt seit Jahren zu den schillerndsten Figuren im deutschen Reality-TV.
In Sachen Liebe blickt Obert auf ein bewegtes Leben zurück. Gleich fünfmal war sie verlobt, doch vor den Traualtar schaffte es keiner ihrer Partner. "Ich habe immer gedacht, das ist nicht der Prinz", sagt sie rückblickend.
Seit Sommer 2022 ist die Society-Lady mit Max Suhr (27) liiert. Trotz des großen Altersunterschieds scheint die Beziehung zu funktionieren. "Uns verbinden Sachen, die andere Menschen gar nicht kennen", erklärt Obert.
Auch finanziell macht sie klare Ansagen: "Der Max ist jung und kann arbeiten." Ihr Vermögen wolle sie nicht einfach weitergeben. Ihr Familienerbe solle später ihr Bruder bekommen. "Da gehört es hin."
Überraschend offen spricht Obert auch über Sexualität – und stellt klar, dass diese in ihrer Beziehung nicht im Vordergrund steht. "Mir ist das Menschliche sehr viel wichtiger als Sexualität. Ich hatte genug Sex für vier Leben."
Doch hinter der glamourösen Fassade zeigt sich auch eine verletzliche Seite der Reality-Queen. "Ich habe Angst vor Einsamkeit und Armut", gesteht sie ehrlich.