"Das österreichische Cupfinale gehört zu den Glanzlichtern eines Fußballjahres", befindet auch Innenminister Gerhard Karner anlässlich eines Lokalaugenscheins am Sonntag, bei dem er sich ein Bild vom polizeilichen Einsatz während des ÖFB-Cupfinales in Klagenfurt machte.
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"Ich danke allen beteiligten Polizistinnen und Polizisten für die akribischen Einsatzvorbereitungen, die in den letzten Wochen geleistet wurden", betonte der Innenminister.
Insgesamt sind knapp 1.000 Polizisten im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Immerhin treffen die beiden wohl größten Fan-Lager Österreichs aufeinander zur fast schon historischen Chance, den Pokal aus Salzburg raus zu holen.
Neben Verkehrspolizistinnen und -polizisten unterstützen Diensthundeeinheiten und Einsatzeinheiten aus Niederösterreich, Wien, der Steiermark, Salzburg, dem Burgenland und Tirol ihre Kollegen aus Kärnten. Ein Kontingent der WEGA und drei Drohnenteams sind ebenfalls im Einsatz. Spezialeinheiten der Cobra bewachten die Situation zudem von oben.