Corona-Experte erklärt Rote-Augen-Auftritt im ORF

Die Pandemie geht wohl an niemandem spurlos vorbei. Komplexitätsforscher Peter Klimek wirkte in der ZiB 2 allerdings besonders gezeichnet.

"Lasst ihn doch bitte einmal ausschlafen!" und "Was hams denn heute mit dem armen Peter Klimek gemacht?": Das Video-Interview am Mittwochabend zwischen dem Wissenschaftler und ZiB-Moderator Armin Wolf sorgte in sozialen Netzwerken für eine Mischung aus Erheiterung und Besorgnis. Was beim Anblick des Komplexitätsforschers sofort ins Auge stach: Der 39-Jährige sah angeschlagen aus, seine Augen waren karminrot und tränten.

Grund zum Weinen gab es eigentlich nicht – schließlich verkündete Klimek eine zuversichtliche Botschaft. Derzeit würde sich nämlich eher die optimistischere Sichtweise auf die Auswirkungen der Omikron-Welle bewahrheiten. Und tatsächlich: Gegenüber "Heute" gab sich Klimek Tags darauf guter Dinge. Er leide weder an Schlaflosigkeit, noch sei er krank, wie manche Nutzer auf Twitter befürchtet hatten. Die Erklärung für seine roten Augen sei ganz einfach.

Wind und Kälte

Der Forscher wurde für das Interview nämlich im Freien abgefilmt. "Es war kalt und windig, da tränen meine Augen immer." Es handle sich um ein altbekanntes Symptom, für das er auch in Behandlung sei. Grund zur Sorge bestehe somit nicht.

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