Corona-Patienten wegen Rauch in Wiener Spital verlegt

Nach einer Rauchentwicklung in der Klinik Landstraße am Dienstag wurden elf Intensivpatienten, darunter auch Coronakranke, in andere Spitäler verlegt.

Am Dienstag kam es gegen 14 Uhr zu einem großen Feuerwehr- und Rettungseinsatz in der Klinik Landstraße. Im Keller des Krankenhauses stieg gefährlicher Rauch auf - "Heute" berichtete.Die Rauchentwicklung hatte auch größere Auswirkungen als zunächst angenommen.

Denn insgesamt elf Intensivpatienten des Spitals, darunter auch Coronakranke, mussten am späten Dienstagnachmittag in andere Krankenhäuser verlegt werden. Das entschied nach Angaben eines Sprechers des Wiener Gesundheitsverbundes die Leitung der Klinik Landstraße.

"Dabei war der Sicherheitsaspekt im Vordergrund. Das Krankenhaus arbeitete ja mit Notstrom. Die Patienten wurden in verschiedene andere Kliniken verlegt. Die Maßnahme verlief reibungslos", so ein Sprecher des Gesundheitsverbundes. Das Krankenhaus war seines Wissens nach auch noch am Mittwoch das Notstromaggregat in Betrieb. Die Ursache für die Rauchentwicklung ist nach wie vor noch nicht geklärt. Der Spitalsbetrieb funktioniere mittlerweile aber reibungslos.

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