Großer Feuerwehr-Einsatz in der Klinik Landstraße

Im Keller der Klinik Landstraße kam es am Dienstag gegen 14 Uhr zu einer starken Verrauchung. Die Feuerwehr rückte sofort mit 100 Einsatzkräften aus.

Die Wiener Berufsfeuerwehr ist seit etwa 14.00 Uhr in der Klinik Landstraße in der Juchgasse im Einsatz. Ein Brandmelder im Kellerbereich hatte zuvor einen Alarm ausgelöst. Die alarmierten Feuerwehrleute fanden das Untergeschoß beim Eintreffen völlig verraucht vor. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit umfangreichen Lüftungsmaßnahmen. Außerdem wurden angrenzende Bereiche des Krankenhauses, um eine Belastung mit Kohlenmonoxid ausschließen zu können, kontrolliert.

Da es sich um ein Krankenhaus handelt, wurde Alarmstufe 2 ausgerufen, zwischenzeitlich wurde sogar auf Alarmstufe 3 hochgestuft. Während des Einsatzes musste ein Teil des Ambulanzbereiches im Erdgeschoß geräumt werden. Allerdings konnten die Patienten im Inneren des Gebäudes bleiben und mussten nicht evakuiert werden.

Die Wiener Berufsfeuerwehr war mit 23 Fahrzeugen und insgesamt 100 Feuerwehrleuten im Einsatz. Sie wurde von der Berufsrettung Wien unterstützt, die vorsorglich mit dem Katastrophenzug vor Ort ist. Gegen 16 Uhr konnte gelang es dann den giftigen Rauch zu beseitigen. Sowohl der Keller, als auch die Etagen darüber wurden auf Kohlenmonoxid und Rauchgase kontrolliert. Was die Ursache der starken Verrauchung war, wird nun geprüft. 

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