Corona-Verweigerinnen feiern Bier-Party im Zug

Das Tragen von Schutzmasken im öffentlichen Raum ist seit dem ersten Lockdown verpflichtend. Trotzdem hielten sich zwei Frauen im Zug nicht daran.

Obwohl die Corona-Zahlen in den letzten Wochen beängstigend hoch waren, gibt es immer noch Personen, die nicht an das Virus glauben oder sich nicht darum kümmern, eine Schutzmaske im öffentlichen Raum zu tragen. So auch zwei Frauen, die in Wien in einen Zug Richtung Bregenz zustiegen und sich nicht um die Sicherheitsvorschriften kümmerten, wie ein Video und Fotos eines "Heute"-Leserreporters beweisen.

"Tag eins des zweiten Lockdowns und schon feiern zwei Frauen ohne Masken, aber dafür mit je einem Bier in der Hand, eine Corona-Party im Zug", berichtet der Leser, der selbst wegen der Arbeit nicht zu Hause bleiben konnte. "Ich finde das verantwortunglos und fühle mich durch die beiden gefährdet."

Ob die beiden Frauen überhaupt einen triftigen Grund hatten, während der Ausgangssperre außer Haus zu sein, ist nicht bekannt. Allerdings sind alle Passagiere öffentlicher Verkehrsmittel dazu verpflichtet, eine Schutzmaske zu tragen, um andere Fahrgäste nicht zu gefährden. Ein generelles Alkoholverbot herrscht in ÖBB-Zügen allerdings nicht. Für die Dauer des Essens und Trinkens darf die Schutzmaske abgenommen werden, muss allerdings gleich danach wieder aufgesetzt werden.

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