Der Cupra Born bekommt ein umfassendes Update: Optisch zeigt er sich nun deutlich selbstbewusster. Die Frontpartie erhält das markante sogenannte Sharknose-Design, neu gezeichnete Stoßfänger und dreieckige Matrix-LED-Scheinwerfer. Am Heck setzt ein beleuchtetes Cupra-Logo in den dreidimensional gestalteten Rückleuchten einen zusätzlichen Akzent und stärkt die Markenidentität.
Auch im Innenraum legt Cupra nach. Neue Türverkleidungen und ein überarbeitetes Lenkrad mit echten physischen Tasten sollen die Bedienung erleichtern. Gleichzeitig setzt die Marke verstärkt auf nachhaltige Materialien: Bis zu 75 Prozent recycelte Rohstoffe kommen zum Einsatz, ergänzt durch recyceltes Dinamica-Textil sowie SEAQUAL-Garn, das aus Meeresplastik gewonnen wird.
Das digitale Herzstück bildet ein neues Infotainmentsystem mit 12,9-Zoll-Display und Android-basierter Software. Dazu kommt ein größeres digitales Cockpit mit 10,25 Zoll. Optional ergänzt ein Augmented-Reality-Head-up-Display die Informationsdarstellung direkt im Sichtfeld des Fahrers.
Auch beim Antrieb wächst die Auswahl. Den Einstieg markiert eine Version mit 190 PS und einer 58-kWh-Batterie. Darüber positioniert sich eine Variante mit 231 PS und einer 79-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern ermöglichen soll.
Die sportliche Spitze bildet der Cupra Born VZ mit bis zu 326 PS. Die Produktion startet im zweiten Quartal 2026, der Verkaufsstart ist für den Sommer vorgesehen.
Stefan Gruber, www.autoguru.at