Beide SUV-Modelle bringen modernste Plug-in-Hybrid-Technologie in die Mittelklasse – mit bis zu 449 PS Systemleistung und mehr als 140 Kilometern rein elektrischer Reichweite.
OMODA erweitert damit konsequent sein elektrifiziertes SUV-Angebot und stellt sich breiter denn je auf. Der OMODA 9 übernimmt die Rolle des technologischen Aushängeschilds, während der neue OMODA 7 als flexibles Bindeglied zwischen dem kompakten OMODA 5 und dem größeren OMODA 9 positioniert wird.
Der OMODA 7 kombiniert einen Plug-in-Hybridantrieb mit einer Systemleistung von 204 PS und ermöglicht bis zu 56 Meilen elektrische Reichweite. Das entspricht rund 90 Kilometern lokal emissionsfreier Fahrt – ideal für den urbanen Alltag und regelmäßige Pendelstrecken.
An der Spitze der Baureihe steht der OMODA 9 mit dem hauseigenen Super-Hybrid-System. Hier arbeitet ein 1,5-Liter-Turbobenziner mit zwei Elektromotoren und einer leistungsstarken Batterie zusammen. Das Resultat: eine beeindruckende Systemleistung von 449 PS.
Doch nicht nur die Performance überzeugt. Rein elektrisch sind bis zu 93 Meilen beziehungsweise etwa 150 Kilometer möglich. In Kombination ergibt sich eine Gesamtreichweite von über 1.100 Kilometern nach WLTP – Langstrecken inklusive.
Auch im Innenraum setzt der OMODA 9 klare Akzente: Ein volldigitales Cockpit mit zwei hochauflösenden Displays und ein 24,6 Zoll großer Curved Screen dominieren das Armaturenbrett. Dazu kommen ein 1,3 Meter großes Panorama-Glasdach, beheiz- und belüftbare Sitze sowie ein 14-Lautsprecher-Surround-System – Premium-Anspruch serienmäßig.
Mit dem Zusammenspiel aus Effizienz, Reichweite und moderner Technologie markieren OMODA 7 und OMODA 9 den nächsten Schritt in der Evolution der elektrifizierten SUV-Modelle des chinesischen Herstellers. Der OMODA 9 steht kurz vor dem Marktstart, der OMODA 7 folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Stefan Gruber, www.autoguru.at