Darum besuchte Van der Bellen Papst ohne Maske

Papst Franziskus empfing Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einer Privataudienz im Vatikan. Das Ganze fand getestet und unmaskiert statt. 

Zum zweiten Mal nach 2017 empfing Papst Franziskus Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einer Privataudienz im Vatikan. Bemerkenswert: Das Treffen fand ohne Masken statt. Das ist beim Papst üblich. Zudem war die ganze Delegation PCR-getestet und geimpft.

Der Bundespräsident versuchte, das Oberhaupt der katholischen Kirche zu einem Besuch in Österreich zu "überreden". Die Erfolgsaussichten schätzt er aber gering ein: Für Franziskus gebe es "andere Prioritäten". Auch Van der Bellens Geschenke dürften das nicht geändert haben: eine symbolische Ziegenherde der Caritas-Aktion "Sinnvoll schenken" für Familien in Burundi und ein Bild der Malerin Karin Mayer.

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