Jetzt ist das Doppelkinn ein Zeichen für Echtheit

Quelle: chinventures
Quelle: chinventuresBild: Screenshot Instagram
"Chinning" nennt sich der Trend, der sich gegen die Scheinwelt von Instagram richtet und für ein Zurück zu mehr Normalität plädiert.

Nach ungesünderen Phänomenen wie "Bikini Bridge" und "Thigh Gap" erreicht nun ein ironischer Trend, der auf Spaß und Sympathie statt auf Perfektion abzielt, die sozialen Medien.

Der Name kommt aus dem Englischen. "chin" bedeutet auf deutsch "Kinn".



Posieren gegen Schönheitsstandards


Damit wendet man sich gegen die Ideale der Instagram-Traumwelt, wo die unrealistischen Schönheitsideale vor allem auf die jüngere Generation Druck erzeugen.

Indem man im ungünstigsten Winkel, meist von unten, ein Foto mit Doppel-, Dreifach- oder Vierfach-Kinn aufnimmt. Am wichtigsten: sich selbst nicht ernst nehmen.

Erfinderin des Trends ist die 21-jährige Michelle Liu. Sie ist auf der ganzen Welt mit ihrem Doppelkinn unterwegs und teilt die Chinning-Moments auf ihrem Instagram-Account mit klingendem Namen "chinventures". Mit lustigen Selfies posiert sie vor den Sehenswürdigkeiten auf ihrer Weltreise:

Auch Prominente wie Stefanie Giesinger machen bei dem selbstironischen Trend mit:

(GA)

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