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Das sind die größten täglichen Virenfallen

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:45

Tagtäglich werden wir mit Viren und Bakterien konfrontiert. Unserem Immunsystem ist es zu verdanken, dass wir die meiste Zeit nicht krank im Bett verbringen. Wir begleiten Sie an einem typischen Tag und sagen Ihnen wie Sie die größten Virenfallen am besten vermeiden!

Tagtäglich werden wir mit Viren und Bakterien konfrontiert. Unserem Immunsystem ist es zu verdanken, dass wir die meiste Zeit nicht krank im Bett verbringen. Wir begleiten Sie an einem typischen Tag und sagen Ihnen, wie Sie die größten Virenfallen am besten vermeiden!

Es ist früh am Morgen, der Wecker läutet. Für ein Frühstück bleibt meistens nicht viel Zeit. Mit dem Auto geht's ins Büro, aber siehe da: Der Tank ist leer. Sie bleiben also bei der Tankstelle stehen, ziehen den Zapfhahn aus der Verankerung und tanken voll. Genau da ist die Virenfalle: Vorsichtig geschätzt greifen jeden Tag Hunderte Menschen den Zapfhahn an, nicht auszudenken, wie hoch die Bakterienbelastung darauf ist. Auf den meisten Tankstellen gibt's es allerdings auch Einweg-Platikhandschuhe, mit denen Sie vorbeugen.

Da war doch noch der knurrende Magen: Gut, dass die Tankstelle auch warme Topfengolatschen anbietet, gezahlt wird mit. Auch hier lauern Viren. Bei der Kartenzahlung können Sie für das Codeeintippen eine andere Karte verwenden, so kommen Sie mit dem Bezahlterminal nur wenig in Kontakt.

Horror auf der Tastatur

Im Büro angekommen werden zuerst die Mails gecheckt, nebenher wird gefrühstückt. Wussten Sie, dass es kaum einen Gegenstand im täglichen Leben gibt, der mehr Bakterien beherbergt als Büroutensilien wie Tastatur und Telefon?
Verwenden Sie Desinfektionstücher, mit denen Sie Ihren Arbeitsplatz reinigen können! Nach dem Mittagessen, auch das Vorlegebesteck vom Buffet wurde angegriffen, sollten Sie natürlich ihre Hände waschen. Übrigens: Sollten Sie verheiratet sein, sollten Sie beim Hände waschen Ihren Ehering ablegen. Studien zeigen, dass sich dort ganz besonders viele Keime ansammeln.

Sie denken das Schlimmste ist geschafft? Bei weitem nicht! Weiter geht's auf der nächsten Seite!

 Am Nachmittag meldet sich schließlich die Verdauung. Alleine am stillen Örtchen sitzen? Langweilig - wofür sind schließlich Smartphones erfunden worden! Wie Sie sich sicher vorstellen können, ist es ein hygienisches Armutszeugnis, wenn Sie am Klo auf ihrem Handy herumtippen, das Sie jeden Tag etliche Male an Ihr Ohr halten!

Die Lösung? Lassen Sie ihr Smartphone aus der Toilette draußen. Um sich die Zeit zu vertreibe, können Sie Ihr Hirn fordern, indem Sie versuchen das Alphabet rückwärts aufzusagen oder etwas Kopfrechnen.

Nach einem harten Tag im Büro geht es wieder nach Hause. Mit dem Lift fahren Sie zu Ihrem in der Garage geparkten Auto, Sie ahnen es sicher bereits, der Liftknopf ist eine Virenfalle. Statt den Zeigefinger zu benutzen, sollten Sie lieber den Ellbogen verwenden.

Ab ins Gym!

Zuhause angekommen, meldet sich das schlechte Gewissen zu Wort, das wenigstens nach etwas Bewegung verlangt. Sie beschließen also ihrem Fitnessstudio einen der ohnehin seltenen Besuche abzustatten. Die Tasche gepackt, besteigen Sie die U-Bahn und machen sich auf den Weg.

Kaum ein anderer Ort bietet Keimen eine derartig ideale Brutstätte wie öffentliche Verkehrsmittel. Trotz dem , die täglich 2,5 Millionen Menschen transportieren, sind Orte wie Rolltreppen, Haltegriffe oder auch Sitze wahre Keimnester.

Im Gym angekommen, können Sie endlich die Sau rauslassen. Die Menschen schwitzen, Adrenalin liegt in der Luft. Daher: Duschen nicht vergessen!

Generell gilt: Lassen Sie sich nicht wahnsinnig machen! Sorgen Sie für eine ausreichende Desinfektion Ihrer Hände, indem Sie sie regelmäßig mit Seife waschen. Besonders in der Grippezeit sollten Sie Händeschütteln bleiben lassen. 

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