"Schaumrollenkönig" klärt auf

DAS steckt hinter Sharon Stones Opernball-Flucht

Keine Panik! Tränen im ORF - dann war Sharon Stone plötzlich verschwunden. Vermutet wurde eine Panikattacke, doch Guschlbauer klärte jetzt auf.
Heute Entertainment
12.02.2026, 23:52
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Kurz nach einer freudvollen Ankunft brach Guschlbauer-Stargast Sharon Stone im ORF-Interview in Tränen aus. Sie sei "überwältigt", die Kulisse raube ihr regelrecht "den Atem", sie sei "sprachlos", stockte die Schauspielerin beim Reden. Kurz darauf war sie aus der Oper verschwunden.

Vermutet wurde eine Panikattacke, weshalb sie zur Beruhigung ins Hotel Sacher flüchtete. Doch inzwischen wurde aufgeklärt, was wirklich passiert ist: Die Schauspielerin war überwältigt vom Opernball – die Schönheit und Würde des Events haben ihren Tränen-Ausbruch ausgelöst.

Sie musste sich also nicht im Hotel Sacher beruhigen, sondern wollte ihre tränen-verschmiertes Make-Up vor weiteren Interviews und dem Start des Balls nochmal auffrischen. Pünktlich zum Start der Eröffnung saß sie im Logenplatz und setzte ihren glamourösen Auftritt fort.

"Völlig verständlich" – Guschlbauer äußert sich

Logen-Gastgeber "Schaumrollenkönig" Karl Guschlbauer äußerte sich nun erstmals zum Vorfall – und zeigte sich äußerst verständnisvoll: "Wahre Schönheit berührt das Herz. Wenn ein Gast wie Sharon Stone vor lauter Überwältigung Freudentränen vergießt, zeigt das nur, wie magisch dieser Abend ist. Es ist völlig verständlich, dass man sich nach solchen Emotionen kurz ins Hotel zurückzieht, um sich frisch zu machen und dann in vollem Glanz zurückzukehren.“

Die Ballnacht ist für Sharon Stone also noch lange nicht vorbei – nach einer kurzen Pause setzte sie da fort, wo sie aufgehört hat.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 13.02.2026, 09:24, 12.02.2026, 23:52
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