Der 30-Jährige steht beim österreichischen Rekordmeister noch bis 2022 unter Vertrag, hat allerdings keine Zukunft in Hütteldorf. In der abgelaufenen Saison war Alar an Lewski Sofia verliehen, blieb in Bulgarien mit drei Toren und fünf Assists in 23 Spielen aber unter den Erwartungen.
Nun könnte es Alar in die niederösterreichische Landeshauptstadt verschlagen, berichtet Peter Linden. Die "Wölfe" sind jedenfalls auf der Suche nach einem Ersatz für Cory Burke, der von Philadelphia zurückgeholt wurde, und Kwang-ryong Pak, dessen Vertrag nicht verlängert worden war.
Alars Berater Frank Schreier pflegt jedenfalls beste Kontakte nach St. Pölten, ist als externer Berater für den Bundesligisten tätig.
Erste Gespräche zwischen der Alar-Seite und Rapids Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic sollen bereits stattgefunden haben, waren allerdings ergebnislos geblieben. Die Idee, Alar ablösefrei gehen zu lassen, ihm eine Abfindung für eine Vertragsauflösung mitzugeben, soll der grün-weiße Sportdirektor abgelehnt haben.