Der Retter der Skination startet seine WM-Mission

Aufatmen beim ÖSV! Marcel Hirscher stieg am Sonntag in Salzburg in den Flieger Richtung USA. Wegen gesundheitlicher Probleme konnte Österreichs einzige Medaillenhoffnung in den Technikbewerben nicht gemeinsam mit der Mannschaft, die bereits vor zwei Tagen losflog, abreisen.

Der Titelverteidiger im WM-Slalom flog von Salzburg via Frankfurt nach Denver. "Es geht mir sicher besser als in der ganzen letzten Woche. Aber wie man hört, bin ich auch nicht unbedingt schon ganz gesund. Es muss schon noch ein bisserl besser gehen", erklärte Hirscher, ehe er das Flugzeug Richtung Frankfurt bestieg.

Topfit sei er auf keinen Fall: "Wie sagt man? Drei Tage kommt's, drei Tage ist es da und drei Tage braucht es, bis die Verkühlung weg ist. Es ist sicherlich sehr positiv, dass ich jetzt überhaupt in den Flieger einsteigen kann und es vom Genesungsprozess her vorwärtsgeht."

Hirscher wird erst vor Ort entscheiden, ob er fit genug ist, um die Super-Kombination (8. Februar) zu bestreiten. Dafür muss er zumindest an einem Abfahrtstraining teilnehmen. Das letzte offizielle Training ist für Freitag angesetzt. Der Riesentorlauf und der Slalom der Herren gehen am 13. bzw. am Schlusstag, dem 15. Februar, in Szene. Auch den Teambewerb hat Hirscher im (10.2.).

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