Deshalb starb Proband von Corona-Impfstudie im Oktober

Im Oktober verstarb ein Teilnehmer einer Corona-Impfstudie in Brasilien.
Im Oktober verstarb ein Teilnehmer einer Corona-Impfstudie in Brasilien.picturedesk.com/AFP/Joel Saget
In Brasilien starb im Oktober ein Proband einer Impfstudie. Er soll jedoch keinen Impfstoff, sondern ein Placebo verabreicht bekommen haben.

Ende Oktober wurde bekannt, dass in Brasilien ein Teilnehmer einer Corona-Impfstudie von AstraZeneca gestorben ist. (Mehr dazu hier >>) Wie sich später herausstellte, konnte der Tod nicht auf den Impfstoff zurückgeführt werden, da der Proband keinen Impfstoff, sondern ein Placebo verabreicht bekommen haben soll. Dies berichtete die Zeitung "O Globo" unter Berufung auf ungenannte Quellen. 

Proband war erst 28

Bei dem Toten handelte es sich "CNN Brasil" zufolge um einen 28-jährigen Mann aus Rio de Janeiro. Die Todesursache war zunächst unklar. Wie die brasilianische Zeitung "Estado de S. Paulo" berichtete, habe der Proband auch keine Vorerkrankungen gehabt. Er sei wegen Komplikationen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

Medienberichten zufolge sei der Verstorbene Arzt gewesen, der in zwei Krankenhäusern und einer mobilen Klinik für Corona-Patienten im Kampf gegen das Virus gearbeitet haben soll.

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