Duell mit Elfenbeinküste

Deutschen bleibt Jubel zweimal im Hals stecken

Deutschlands Fußball-Nationalteam jubelte gegen die Elfenbeinküste in der ersten Hälfte zweimal. Und beide Male zählte der Treffer aber nicht.
Sport Heute
20.06.2026, 23:23
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Das DFB-Team hatte am zweiten WM-Spieltag in Toronto gegen die Elfenbeinküste sichtlich Mühe – zumindest in der ersten Spielhälfte. Denn die Ivorer gingen nach dem Treffer von Franck Kessie mit einer Pausenführung in die Kabine.

Und das, obwohl die DFB-Elf zweimal getroffen hatte. Doch beide Treffer zählten nicht, waren von Schiedsrichter Juan Gabriel Benitez aus Paraguay nicht gegeben worden.

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Erstmals jubelte die DFB-Elf in der 22. Minute. Da hatte Mittelfeldspieler Aleksandar Pavlovic nach einem Corner zum vermeintlichen 1:0 getroffen. Doch der Pfiff des Unparteiischen folgte sofort, der Treffer zählte nicht. Denn im Luftzweikampf mit Elfenbeinküsten-Keeper Yahia Fofana hatte der Bayern-Spieler mit dem linken Arm gearbeitet. Das Tor wurde nicht gegeben.

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Kai Havertz hatte dann in der 39. Spielminute getroffen, doch abermals blieb unseren Nachbarn der Torjubel im Hals stecken. Diesmal war dem Treffer ein Foul von Jamal Musiala bei der Balleroberung am gegnerischen Strafraum gegen Odilon Kossounou vorausgegangen. Der Unparteiische hatte die Szene kurz weiterlaufen lassen, so hatte Havertz den Ball über die Linie gedrückt. Der Foulpfiff folgte aber unmittelbar danach.

Der einzige Treffer im ersten Durchgang, der zählte, war Kessies 1:0 nach einer halben Stunde. Er stand goldrichtig, staubte ab.

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