Thomas Müller und Mats Hummels analysierten Seite an Seite den zweiten WM-Auftritt der Deutschen gegen die Elfenbeinküste in Toronto für "MagentaTV". Gemeinsam mit Moderatorin Laura Wontorra meldeten sich die beiden Ex-amspieler und einstige Teamkollegen bei Bayern München vom Stadionrasen.
Dann wurde es aber besonders kurios. Denn Wontorra fragte den ehemaligen Bayern-Starspieler Müller, worum er seinen Experten-Kollegen Hummels stets beneidet habe. Die Antwort des MLS-Legionärs trieb Moderatorin Wontorra dann die Schamesröte ins Gesicht: "Um seinen Arsch."
Hummels verzog sein Gesicht, Wontorra musste zwar schmunzeln, zuckte aber auch etwas peinlich berührt kurz zusammen.
Wontorra tadelte den Experten dann. "Man kann auch Hintern sagen, aber ist okay", schmunzelte die 37-Jährige. Müller gab sich daraufhin einsichtig. "Ja, gebe ich zu."
Der Ex-Fußball-Star erklärte danach, was er mit seinem Spruch gemeint hatte. Er habe Hummels vor allem in Duellen stets um seinen wuchtigen Körper beneidet. "Wenn es darum ging, 13 Kilometer abzuspulen, habe ich doch lieber meinen Körper genommen", lachte der Ex-Bayern-Star dann.