Mit starken Leistungen hat sich der erst 18-jährige Kerim Alajbegovic ins Rampenlicht gespielt. Das ist auch dem deutschen Tabellenführer Bayern München nicht verborgen geblieben. Sieben Ligatore hat der offensive Mittelfeldspieler bereits erzielt, der bosnische Teamspieler erkämpfte sich einen Stammplatz in der Bullen-Elf. Und Spitzenklubs sind interessiert.
Eben die Bayern, berichtet zumindest die "Gazzetta dello Sport". Demnach seien auch der AC Milan und Juventus Turin dran, alle drei Vereine würden den bosnischen Flügelflitzer intensiv beobachten.
Doch ob es Alajbegovic im Sommer tatsächlich nach München oder Italien zieht, ist mehr als nur fraglich. Denn beim Transfer des gebürtigen Kölners im Sommer 2025 – Salzburg zahlte zwei Millionen Euro an Alajbegovics Ex-Verein Bayer Leverkusen – sicherte sich die "Werkself" eine Rückkaufoption im Sommer 2026 um kolportierte acht Millionen Euro. Und diese werde der deutsche Bundesligist auch ziehen, heißt es in dem Bericht. Leverkusen könnte dem bosnischen Teamspieler eine Chance geben, oder gleich weiterverkaufen.
Bei den Salzburgern läuft der Vertrag des 18-Jährigen noch bis 2029, er lief bereits sechsmal für das bosnische Nationalteam auf.