Die Hitliste der in Hotels verlorenen Gegenstände

In Hotelzimmern lassen Reisende häufig ihr Hab und Gut zurück, die Fundstücke füllen oft ganze Räume. Im Grand Hotel Wien bleibt jeden Tag etwas liegen, plauderte ein Mitarbeiter aus dem Nähkästchen. Was bleibt am häufigsten liegen? "heute.at" präsentiert die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage.
In Hotelzimmern lassen Reisende häufig ihr Hab und Gut zurück, die Fundstücke füllen oft ganze Räume. Im Grand Hotel Wien bleibt jeden Tag etwas liegen, plauderte ein Mitarbeiter aus dem Nähkästchen. Was bleibt am häufigsten liegen? "heute.at" präsentiert die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage.

"Ich habe persönlich noch keinen Tag erlebt, an dem die Hausdame kein neues Fundstück auf unsere 'Lost & Found'-Liste schreiben musste", sagt Marcus Pieper-Fürnkranz, Director of Rooms im Grand Hotel Wien. "Die Hausdame meldet der Rezeption immer umgehend, wenn sie etwas gefunden hat, aber leider ist es häufig so, dass die Gäste dann bereits abgereist sind." Man warte in solchen Fällen darauf, dass sich der Gast wieder meldet.

Auf Kleidung wird am häufigsten vergessen

Die Reisesuchmaschine hat seine Nutzer zum Thema befragt. Jeder zweite Urlauber hat schon einmal etwas im Hotelzimmer vergessen. 40 Prozent der Befragten haben schon einmal ein Kleidungsstück zurückgelassen. An zweiter Stelle des Rankings liegen elektronische Geräte (22 Prozent).

"Meine persönlichen Erfahrungen decken sich mit den Ergebnissen der checkfelix-Umfrage. Bei uns im Hotel finden wir nahezu täglich vergessene Kleidungsstücke oder Ladegeräte", sagt Experte Pieper-Fürnkranz. Das Ranking aller Fundgegenstände finden Sie in der Fotoshow (siehe oben).
Die weiteren Fundorte

Nicht nur in Hotels bleiben viele Gegenstände liegen, auch im Flugzeug (15 Prozent), am Strand (14 Prozent), im Restaurant (13 Prozent), im Bus (11 Prozent) und auf Partys bleiben viele Dinge liegen.

Die meisten Reisenden haben Gegenständen im Wert von bis zu 50 Euro verloren, das gab jeder Zweite an. 18 Prozent trennten sich unfreiwillig von Hab und Gut im Wert von 50 bis 100 Euro gekostet hat, nur acht Prozent von Besitztümern, die mehr als 200 Euro wert sind.
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