Die magische Welt Islands entdecken

Kaum ein anderes Land der Welt bietet ein so dramatisches Zusammenspiel der Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde wie Island. Heiße Quellen, Lava-Spuren und imposante Wasserfälle erwarten die Besucher. "Heute.at" präsentiert die Highlights der größten Vulkaninsel auf dem Globus und die spektakulärsten Fotos.
Kaum ein anderes Land der Welt bietet ein so dramatisches Zusammenspiel der Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde wie Island. Heiße Quellen, Lava-Spuren und imposante Wasserfälle erwarten die Besucher. "Heute.at" präsentiert die Highlights der größten Vulkaninsel auf dem Globus und die spektakulärsten Fotos.

Welchen großen Eindruck die Landschaft Islands bei Beobachtern hinterlässt, beweist die Tatsache, dass zahlreiche Filme wie "Tomb Raider (2001), "James Bond - Stirb an einem anderen Tag" (2002), "Batman Begins" (2005) und "Oblivion" (2013) oder die Serie "Game of Thrones" teilweise auf der Insel gedreht wurden. Noch viel eindrucksvoller ist ein Island-Besuch.

Naturphänomene en masse

Heiße Quellen wie etwa der Große Geysir - Namensgeber für seine Artgenossen, - mehrere Vulkane wie der 2010 ausgebrochene Eyjafjallajökull, gigantische Wasserfälle wie der Dettifoss und viele andere Naturwunder ziehen die Urlauber in den Bann. Die beliebteste Reisezeit ist von Mitte Mai bis Mitte September. Die Winter erscheinen angesichts kühler Sommertemperaturen (durchschnittlich 11 Grad im Juli) zwar mild, sind aber sehr stürmisch. Von Ende Mai bis Anfang August herrscht im Norden der Insel fast 24 Stunden lang Tageslicht.

Auch wenn Island vor allem für die landschaftliche Schönheit steht, ist auch Reykjavik einen kurzen Besuch wert. Die Hauptstadt mit etwa 119.000 Einwohnern fällt vor allem mit unkonventioneller Architektur auf, wenngleich es auch ein großen Angebot an Museen und alle Annehmlichkeiten einer Stadt des 21. Jahrhunderts gibt. Das futuristische Konzerthaus Harpa ehrt die Musik-Tradition Islands, deren bekannteste Interpreten Björk, Sigur Rós oder Of Monsters and Men sind.

Obwohl eine City-Tour etwas schneller als in anderen europäischen Städten beendet ist, können Sie hier ruhig mehrere Tage verweilen, da sich auch viele Ausflüge in der Gegend anbieten. Ein gutes Beispiel dafür ist der beliebte Tagesausflug "Golden Circle", bei dem Besucher Þingvellir, den Ort des ersten Parlaments, den Großen Geysir und den Wasserfall Gullfoss besuchen.

Eine Rundreise mit einem Mietwagen kommt gelegen, um die Natur-Juwelen Islands in vollen Zügen genießen zu können. Ein geländegängiges Auto ist von Vorteil, aber Vorsicht: Fahrten auf Schotter-Straßen oder Offroad-Ausritte sind von der Versicherung nicht gedeckt.

Island nach Wirtschaftskrise ein wenig billiger

Durch den Verfall der Krone, der isländischen Währung, ist Island ein wenig günstiger geworden. Island ist nun leistbarer, aber keineswegs ein Billig-Urlaubsland. Die Preise für ein Doppelzimmer in Hotels und Gästehäusern bewegen sich etwa zwischen 51 und 168 Euro. Wenn man hingegen in privaten Unterkünften oder auf Bauernhöfen wohnt, erhöhen sich die Chancen, mythische Geschichten erzählt zu bekommen, denn schließlich gilt Island auch als Land der Geister, Götter und Feen.

In Island kommen viel Fisch und Meeresgerichte, aber auch Wildgeflügel und Lammfleisch auf den Tisch. Viele traditionelle Gerichte wie gekochte Schafsköpfe (svið) oder sauer eingelegte Robbenflossen (selshreyfar) werden kaum mehr serviert, was die meisten Besucher aber auch nicht stört. Ein Frühstück kostet zwischen 7,3 und 9,5 Euro, ein Mittagessen zwischen 11 und 14,6 Euro und ein Abendessen zwischen 14,6 und 36,6 Euro. Bier und Wein sind wie auch in den skandinavischen Ländern extrem teuer.

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Alexander Jaros
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