Die richtige Ausrüstung für den Marathon

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Von der optimalen Ernährung, über die Do's & Don'ts bis hin zur richtigen Ausrüstung und den besten Running-Gadgets - wir machen Sie fit für den nächsten Marathon!
Die wärmeren Temperaturen locken nun viele ins Freie. Die Sonne strahlt wieder und die Laufschuhe werden nun auch ausserhalb des Fitnesscenters geschnürt. Doch auch wenn das Wetter wunderschön scheint, sollte man stets auf die passende Ausrüstung zurückgreifen.

Die richtige ist besonders in den Jahreszeiten Frühling und Herbst nicht gerade einfach, denn die Temperaturen und Wetterlagen sind oft unberechenbar. Durch die Bewegung erhöht sich unsere Temperatur und es bildet sich Schweiß, der wie eine Klimaanlage funktioniert.  Im Sommer sehr angenehm, aber beim Laufen im Winter eine reine Erkältungsquelle.

Die, dass man auch während des Sports ein angenehmes Klima auf der Haut verspürt, eben nicht zu warm und nicht zu feucht. Beim Laufen muss sich aber der Läufer meist keine Sorge um Kälte machen, da der Körper eher ins schwitzen kommt. Dennoch ist die Gefahr der Unterkühlung nicht ausgeschlossen. Ein guter Anhaltspunkt für jene, die meist ratlos sind: Wenn Sie beim rausgehen anfangs leicht frieren, sind Sie perfekt fürs Laufen verpackt.

"HeuteInForm" zeigt Ihnen, wie Sie perfekt für den Vienna City Marathon ausgerüstet sind:

Funktionsshirt:

Das Shirt gehört beim Laufen zur Basisausrüstung, da hochfunktionelle Laufshirts beim Laufen mehr Kontrolle als normale T-Shirts bieten. Ein Unterhemd sollte demnach beim Laufen, außer im Sommer immer die erste Schicht unter einem Laufshirt sein. Auch wenn es aussieht wie ein normales T-Shirt, sollte es aus Funktionsfasern wie Coolomax gefertigt sein. Diese Materialien transportieren den Schweiß von der Haut nach außen, anstatt ihn wie Baumwolle aufzusaugen.

Das Ganze verwebt mit einer Sonnenschutzfaser, ist gerade bei extremer Sonne empfehlenswert. Zusätzlich sollte das Funtkionshemd körpernah sitzen, damit gewährleistet ist, dass die Feuchtigkeit von der Haut aufgesogen wird. Beim Laufshirt, das bei kälteren Temperaturen über dem Funktionsshirt getragen wird, sollte ebenfalls eng am Körper liegen. So kann die Feuchtigkeit optimal vom Stoff aufgenommen und zur Außenseite geleitet werden. 

Tights/kurze Laufhose:

Die Laufhose sollte so eng sitzen, dass sie sich wie eine zweite Haut anfühlt. Je nach Wetter sind Länge, Dicke und Material unterschiedlich zu wählen. Beim VCM komm es ebenfalls darauf an, welches Bedingungen herrschen. Nehmen Sie sich aber eine Langhose und eine Jacke mit, falls Ihnen nach dem Lauf kalt werden sollte. Besonders 3/4 Hosen eigenen sich besonders gut für einen Marathon im Frühling. 

Westen oder Jacke:

Bei einer Laufweste handelt es sich um eine Laufjacke ohne Ärmel, die denselben Wind- und Regenschutz wie eine Jacke bietet, aber nur für die Körpermitte. Die Weste hält warm, wird aber nie zu warm und ist ideal für die Übergangszeit. Sollten die Temperaturen erneut rapide sinken, raten wir Ihnen zu einer Jacke zu greifen. Das Material ist prinzipiell wind- und wasserabweisend, deshalb bietet sie einen kompletten Schutz vor Kälte und Regen. Die Jacke sollte ähnlich wie das Funktionsshirt körpernah, jedoch nicht zu eng sitzen, damit Sie in Ihrer Bewegung nicht eingeschränkt sind. 

Kappe oder Mütze:

Eine Kappe oder Mütze schützt nicht nur vor Sonnenstrahlen, sondern auch vor Schnee und Regen, sollte dieser unerwartet kommen. Auch in den heißen Monaten sollten Sie auf keine Kappe verzichten, da die Sonnenbrandgefahr sehr hoch sein kann. Greifen Sie beim Kauf eher zu bunten und grellen Farben, da diese die Sonnenstrahlen am besten reflektieren. 

Sonnenbrille:

Muss man nicht, schadet aber nicht! Sonnenbrillen schützen die Augen vor direkter Sonneneinstrahlung. Das Tragen einer Brillle spart auch Energie, denn das Laufen mit der Brille ist bei Sonne wesentlich entspannter, als das Laufen mit zugekniffenen Augen. Auch im Winter kann das Tragen einer Sonnenbrille sinnvoll sein, wenn der Schnee die Sonnenstrahlen reflektiert. 

Socken:

Jeder Neuling im Laufsport kennt das nur zu gut: man startet den ersten Lauf mit ganz normalen Socken und kommt mit höllischen Schmerzen und Blasen an den Füßen wieder nach Hause. Die Wahl der richtigen Socken ist mitentscheidend für den Lauferfolg und den Laufspaß. Kaum zu glauben, aber die passenden Laufsocken sind ein wichtiges Kriterium. Meist sind sie aus Elasthan oder Lyrca hergestellt, die sich optimal an den Fuß anpassen, aber dehnbar und flexibel sind. Der einzige Nachteil an den synthetischen Materialien ist allerdings, dass sie mehr Feuchtigkeit speichern und dadurch die Füße stärker zum Schwitzen bringen.

Spezielle Funktionswäsche

Neben der äußeren Laufkleidung ist auch die Wäsche darunter von entscheidender Bedeutung. . Ebenso reguliert Sie auch die Feuchtigkeit am Körper, die durch das Schwitzen entsteht, filtert unangenehme Gerüche und sorgt durch gute Frischluftzufuhr für eine angenehme Atmosphäre selbst bei extremen Bedingungen.  (Red)

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