Isomatte, Schlafsack und Zelt gehören zur Standardausrüstung jedes Festivalbesuchers. Doch im Planungsstress geraten einige nützliche Gadgets leicht in Vergessenheit, die sich vor Ort als echte Lebensretter erweisen.
Gerade nach ein oder zwei Drinks kann die Rückkehr zum Campingplatz in der Dunkelheit zur echten Herausforderung werden. Eine Stirnlampe ist hier Gold wert: Sie schont den Handy-Akku und lässt beide Hände frei für wichtigere Dinge.
Wie chip.de berichtet, sollte auch Panzertape auf keiner Packliste fehlen. Die starke Klebekraft beweist sich regelmäßig als Retter in der Not, wenn spontan Reparaturen anstehen. Damit lassen sich Zelte flicken, gebrochene Stühle zusammenkleben oder Schuhe gegen nassen Boden abdichten.
An Sonnenschutz denken zwar die meisten, doch eine Kopfbedeckung wird oft vergessen. Dabei ist man auf dem Festival fast pausenlos schädlicher UV-Strahlung ausgesetzt - auch bei bewölktem Himmel. Ein Sonnenhut oder eine Kappe sollte daher vom ersten Moment an getragen werden.
Tagsüber bietet ein Pavillon rettenden Schatten und wird schnell zum beliebten Treffpunkt. Für viele Festival-Profis gehört er fest zur Standardausstattung. Ebenfalls unverzichtbar: Ohrstöpsel. Offizielle Ruhezeiten gibt es auf Festivals in der Regel nicht, daher helfen die kleinen Helfer dabei, trotzdem erholsamen Schlaf zu finden.
Eine kleine Erste-Hilfe-Tasche rundet die Ausrüstung ab. Sinnvolle Ergänzungen für Festivals sind Blasenpflaster für geschundene Füße, Ibuprofen gegen Kopfschmerzen und Kohletabletten für den Magen. So steht dem perfekten Festival-Erlebnis nichts mehr im Weg.