Diese 9 Einrichtungsgegenstände machen glücklich

Was braucht man zum Glücklichsein? Wissenschafter sagen: Neun Dinge. Zumindest wenn es um die eigenen vier Wände geht. Gleich vorab: Man muss nicht putzen, um glücklich zu sein. Designermöbel und auf Hochglanz geputzte Oberflächen gehören nämlich nicht dazu.

Zahlreiche Möbelhäuser, Innenarchitekten und Wohn-Blogs wollen uns immer wieder weismachen, was der neueste Wohntrend ist oder welches neue Möbel unser ganzes Wohnzimmer umkrempeln wird. Alle sechs Monate das gesamte Mobiliar auszutauschen ist aber gar nicht notwendig, um glücklich zu sein.

Wir haben uns angeschaut, was die Wissenschaft dazu sagt. Probieren Sie doch ein paar dieser Tipps aus:

Grüne oder gelbe Wände

Farbakzente an einzelnen Wänden wurden in den letzten Jahre immer populärer. Eine Universität in Amsterdam hat herausgefunden, dass speziell grüne und gelbe Farbtöne am glücklichsten machen.

Frische Blumen oder Pflanzen

Die Universität von New Jersey hat sich unterdessen mit den Auswirkungen von Blumen auf unsere Emotionen beschäftigt und belegt: Blumen lassen uns sofort glücklicher werden. Auch die allgemeine Zufriedenheit steigt, wenn man sich frische Pflanzen ins Haus holt.

Persönliche Erinnerungen und Fotos

Das Hochzeitsfoto, ein lustiges Familienfoto oder Erinnerungen an die Kindheit. Zeigen Sie sie her! Auch wenn man die Dinge selbst erlebt hat, erneutes Anschauen weckt positive Gefühle und beruhigt. Die entsprechende Studie hat die Universität von Portsmouth durchgeführt.

Auf der nächsten Seite weitere Glücklichmacher...

Vanille-Kerzen

Teelichter sind in so ziemlich jedem Haushalt zu finden. Kaufen sie welche mit Vanilleduft! Der Forscher Stephen Warrenburg forschte zu den Effekten von Duft auf die menschlichen Emotionen und fand heraus, dass Vanilleduft positive Gefühle hervorruft.

Tagebuch führen

Strikt gesehen kein Einrichtungsgegenstand, sondern mehr eine Beschäftigung. Doch das fast vergessene Hobby des Tagebuchschreibens hat gleich mehrere positive Effekte. Eine Studie im Wissenschaftsmagqazin "Psychological Science" schreibt dem Tagebuch beruhigende Wirkung zu. Man geht positiver in die Zukunft und auch das Lesen vergangener Einträge macht glücklich.

Flauschige Mitbewohner

Ein Team von fünf Wissenschaftern bestätigte, was viele Tierbesitzer ohnehin schon wissen: Hund und Katz machen ihre Besitzer glücklich. Man nennt Hunde nicht umsonst die "besten Freunde des Menschen", vor allem sozial isolierte Personen schöpfen aus ihnen viel Kraft.

Blumenduft

Neben Vanillekerzen sollten Sie bei Duftstoffen in der Wohnung klassisch beim Blumenduft bleiben. Die "Association for Psychological Science" fand heraus, dass Duftstoffe direkt das emotionale Zentrum im Gehirn beeinflussen. Und Blumendüfte? Machen glücklich!

Was hat ein gemachtes Bett mit dem Glücklichsein zu tun? Mehr auf Seite 3!

Ein gemachtes Bett

Klingt unglaublich, ist aber auch wissenschaftlich belegt. Wer morgens nach dem Aufstehen fünf Minuten investiert und sein Bett macht, ist glücklicher. Es hilft, "mit dem richtigen Fuß" aufzustehen und gibt einem das Gefühl, heute schon etwas geschafft zu haben. "Hunch.com" hat nachgefragt: 71 Prozent der Bett-Macher bezeichneten sich als "glücklich", während 62 Prozent der Nicht-Bett-Macher "unglücklich" ankreuzten.

Zuguterletzt: Weniger ist mehr!

Diese Tatsache hat eine Uni in Kalifornien bestätigt: Zu viele Einrichtungsgegenstände treiben die Stresshormone in die Höhe. Das bedeutet, je voller die Wohnung ist, desto gestresster fühlt man sich. wird mit Versagen assoziiert.

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