Diese Accessoires werten jede Wohnung auf

Manchmal möchte man ein wenig Veränderung, aber nicht zu viel Aufwand.

Obwohl wir Menschen nach Individualität und Persönlichkeitsenfaltung streben, findet sich das in unseren Wohnungen oft nicht so wieder. Das kann sie schnell beliebig wirken lassen.

Eine Wohnung ist keine Instagram-Kopie. Es gibt günstige, unaufwändige Methoden, seine wohnliche Identität zurückzuerhalten.

Accessoires kommen viel besser zur Geltung, wenn sie gezielt eingesetzt werden. Man darf keine Angst vor leeren Flächen haben und sollte besser in weniger, dafür hochwertigere Stücke investieren. Eine Duftkerze ist schlicht und dennoch stimmungsvoll.

Besonders in kleinen Wohnungen sind Accessoires aus Glas empfehlenswert, da sie Leichtigkeit vermitteln und Holzmöbel weniger wuchtig erscheinen lassen.

Es ist eine kleine Veränderung, die ein Style-Upgrade bewirkt. Ob nebeneinander oder einzeln - es braucht nicht viel mehr als einen dazu passenden Rahmen. Oder mehrere, wenn es eine ganze Bilderwand sein soll. Die einzelnen Elemente sollten nur farblich harmonieren.

Gerade wenn alles grau ist und die Natur sehr fern scheint, bewirkt ein gut platzierter Blumenstrauß Wunder, was das Raumgefühl betrifft.

Vielleicht besitzen Sie schon etwas Altes, das man ohne viel Aufwand aufwerten könnte. Zu manchen Dingen stellt man auch eine emotionale Bindung her und möchte sie nicht wegwerfen. Alles, was es braucht, ist Kreativität - und Materialien, die man z.B. auf dem Flohmarkt findet.

Kupfer hält sich als Trend-Legierung. Schon in den 1970ern waren Wohnaccessoires aus dem metall-rosig schimmerndem Material begehrt. Es verleiht einem Raum durch die metallischen Highlights natürliche Eleganz. Dekoelemente dieser Farbskala passen überall dazu und wirken nie deplatziert. Eine Vase, ein Tablett oder ein Kerzenhalter geben besonders schlichten Einrichtungen Akzente.

Der "Trend" der Individualität hält sich und oft fühlen sich viele Menschen erst angekommen, wenn ihre Wohnung ihre eigene, besondere Ausstrahlung hat. Immer mehr Designer machen Möbel und Wohnaccessoires aus Müll.

Davor wurde das noch belächelt und als nostalgische Schwärmerei und ökologische Spinnerei abgetan. Erbstücke können dem eigenen Stil angepasst werden, genauso wie etwas, das man am Flohmarkt oder einem Antiquariat im Urlaub ergattert.

Um der Eintönigkeit vorherrschender neutraler Farbfamilien wie Beige und Grau zu entfliehen, bietet es sich an, sie mit einzelnen Farbakzenten aufzuwerten. Aber auch bei den Accessoires wie bei den Möbeln darauf achten, dass die Farben aufeinander abgestimmt ist bzw. ineinander übergehen.

Man glaubt nicht wie viel Unterschied eine neue Decke oder Kissenlandschaft am Sofa machen kann.

(GA)

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