Nina Proll – so groß ist ihr Ärger über Corona-Regeln

Nina Proll übt einmal mehr Kritik.
Nina Proll übt einmal mehr Kritik.
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Nina Proll hat sich einmal mehr kritisch zu den Corona-Maßnahmen der Regierung geäußert. Auf Facebook ließ die Schauspielerin Dampf ab.

Die österreichische Schauspielerin Nina Proll ("Vorstadtweiber") ist im Laufe der Corona-Pandemie immer mehr zur Regierungskritikerin geworden. Mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Virus zeigt sich die 47-Jährige auch in Zeiten der Lockerungen nicht einverstanden. Auf Facebook schrieb sie in einem ironischen Posting, was sie an den Corona-Regeln unlogisch findet.

"Ich brauche zwar keinen Test, um nach Mallorca zu fliegen, aber wenn ich mit einem 6-Jährigen in Wien ein Eis essen will, dann schon", hielt die Schauspielerin auf Facebook fest. "Klingt logisch... muss Politik sein...", stichelte sie ironisch hinterher. Es ist nicht das erste Mal, dass Nina Proll offen Kritik am Umgang der Regierung mit der Corona-Pandemie übt. Zuletzt sagte der "Vorstadtweiber"-Star, die Impfpolitik grenze an Diskriminierung.

Nicht nur in Statements, auch in ihrer Musik vearbeitet Proll ihre Kritik. Ihre Songs "Willkommen in der Demokratie" und "I zag di au" haben Corona zum Thema – die Zugriffszahlen auf YouTube sind jedoch überschaubar. Ihrer Beliebtheit beim Publikum – und somit ihrer Karriere als Schauspielerin – hat Nina Prolls Mundwerk jedenfalls keinen Abbruch getan. Sie wird sich bestimmt auch weiterhin zu Wort melden...

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