Diese fünf Fehler macht fast jeder beim Keksebacken

Kekse backen mag zwar nicht schwer sein, ein paar Dinge gilt es aber dennoch zu beachten.
Kekse backen mag zwar nicht schwer sein, ein paar Dinge gilt es aber dennoch zu beachten.
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Weihnachten ohne Kekse? Das kommt nicht in Frage. Doch das Backen der Leckerei birgt einige Tücken, die aber ganz einfach vermieden werden können.

Kurz vor Weihnachtenkann so einiges schief gehen. Vor allem dann, wenn noch schnell die letzten Keksegebacken werden. Denn so viel Freude das Backen auch macht, es birgt doch einige Tücken. Nicht nur, dass so ein Keks mal aus der Form geraten kann – es gibt auch allerhand Fehler, die man so machen kann. Wir verraten euch, was ihr vermeiden solltet, um euch eine Menge Ärger zu ersparen.

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Zur Beruhigung: Das Naschen zwischendurch gehört nicht dazu.

1Keine Geduld beim Mixen

Nimm dir Zeit beim Verquirlen der Zutaten. Die Buttermuss hell werden und eine schaumige Konsistenz haben. Andernfalls wird das Ergebnis platt und hart. Auf der anderen Seite sollte beispielsweise Mürbteignicht zu lange geknetet werden, sonst tritt das Fett aus und verändert in weiterer Folge die Bindung des Teigs. Das kann sowohl beim Kneten per Hand als auch bei der Verarbeitung mit einer Rührmaschine passieren. Fertig ist der Teig, sobald er sich zu einer Kugel mit glatter Oberfläche formen lässt.

2Den Teig nicht "rasten" lassen

Den Teig eine Stunde kühl stellen – so steht es in einigen Rezepten. Und das hat auch einen ganz bestimmten Grund: Verzichtet man darauf, lässt sich der Teig nicht leicht ausrollen und ausstechen. Das Backen der Kekse wird zu einem klebrigen Unterfangen.

3Die Prise Salz vergessen

Salz im süßen Teig? Klingt untypisch, ist aber essentiell! Denn das Salzunterstreicht die süßen Elemente und macht sie intensiver. 

4Zu viel Mehl

Backen ohne Mehl? Eigentlich ja unmöglich. Zu viel davon ist aber nicht gut. Wer mit dem Mehl nicht möglichst sparsam umgeht, der riskiert am Ende trockene oder gar steinharte Kekserl.

5Das Backrohr nicht vorheizen

Die angegebene Backzeit bezieht sich stets auf das bereits vorgeheizte Backrohr. Hat es dagegen die optimale Temperatur noch nicht erreicht, verzögert sich - logischerweise - die Backdauer. Ungeübte Bäcker verlieren so schnell aus den Augen, wie lange die Kekse nun tatsächlich im Ofen bleiben sollten. Das Backrohr daher stets auf die angegebene Temperatur aufheizen, bevor die erste Ladung Kekse hineinkommt.

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