Wer Martina Kaiser kennenlernen möchte, hat über Instagram schlechte Karten. Die Ex-Lottofee erhält zwar regelmäßig Nachrichten und Anfragen von Männern – auf Online-Bekanntschaften lässt sie sich aber nicht ein. Im "Heute"-Talk stellt sie klar: "Ich würde wirklich nur jemanden daten, den ich auch aus dem echten Leben kenne."
Dabei steht die Moderatorin in sozialen Netzwerken oft im Mittelpunkt. Unter ihren zahlreichen Nachrichten werden auch immer wieder Hater laut. Gegen Hass-Kommentare geht sie mit einer klaren Strategie vor – regelmäßig stellt sie ihre Kritiker ins Social-Media-Rampenlicht. "Angriff ist die beste Verteidigung. Oder auch, wenn du es mit einfach mit Humor nimmst. Wenn es mich wirklich treffen würde, würde ich es nicht posten," so Kaiser.
Generell achtet sie darauf, was sie von sich preisgibt. "Was man öffentlich preisgibt, ist ja nicht die Persönlichkeit, so wie ich privat bin," erklärt sie. Besonders wichtig ist ihr dabei die Meinung ihrer 14-Jährigen Tochter. "Wenn ich etwas poste, dann muss ich mir überlegen – würde meine Tochter damit einverstanden sein?", erklärt sie im "Heute"-Talk.
Auch Anfragen für Reality-Formate bekommt Kaiser genug. Für Sendungen wie "Forsthaus Rampensau" kommt eine Teilnahme jedoch nicht infrage – hier denkt sie ebenfalls unter anderem an ihre Tochter. "Forsthaus Rampensau kann ich nicht machen. Würde ich auch nicht machen," stellt sie klar.
Mit dem Format selbst kann sich Kaiser durchaus anfreunden – allerdings nur in einer anderen Rolle. "Ich habe gesagt, ich moderiere euch das, aber ich mache das nicht," erzählt sie. Als Kandidatin kommt eine Teilnahme an "Forsthaus Rampensau" für sie also nicht infrage.