Diese Sehenswürdigkeiten hat China geklont

Spätestens seit dem Versuch, Hallstatt im Salzkammergut zu klonen, ist China für das Kopieren internationaler Sehenswürdigkeiten bekannt. "Heute.at" zeigt, welche Attraktionen "Beine" bekommen haben und nun auch in Fernost zu finden sind. Klicken Sie sich durch die Fotoshow!

Spätestens seit dem Versuch, Hallstatt im Salzkammergut zu klonen, ist China für das Kopieren internationaler Sehenswürdigkeiten bekannt. "Heute.at" zeigt, welche Attraktionen "Beine" bekommen haben und nun auch in Fernost zu finden sind. Klicken Sie sich durch die Fotoshow!

Ein Sprichwort sagt, dass jeder Mensch einen Doppelgänger hat. Wenn dieser Spruch auch auf Sehenswürdigkeiten zutrifft, dann stehen die Kopien mit hoher Wahrscheinlichkeit in China.

Im Fall von Hallstatt ist das Dorf von "Spionen" genau vermessen worden, um die Kopie in der Provinz Guangdong besonders realitätsnah zu gestalten. Kirche, See und Häuser wurden nach dem Vorbild errichtet, 2012 wurde der Nachbau eröffnet. Doch nicht nur der malerische oberösterreichische Ort ist Opfer von Bau-Kopierern geworden.
Eine ganze Armada internationaler Gebäude und Konstruktionen ist im Reich der Mitte zu besichtigen. Dabei ist nicht unbedingt von Miniaturen wie im Kärntner Erlebnispark Minimundus die Rede, häufig nehmen die Repliken dieselben Ausmaße an wie die Originale wie etwa im Fall der nachgebauten ägyptischen Sphinx.

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