Auch die schönste Zeit des Jahres kann bei gesundheitlichen Beschwerden zum Alptraum werden. Denn Bergung, Behandlung und Rücktransport können extrem kostspielig werden, wenn man keine Versicherung abgeschlossen hat. Das zeigen einige Beispiele von ÖAMTC-Mitgliedern, die den Weltreise-Krankenschutz in Anspruch genommen haben.
Auch die schönste Zeit des Jahres kann bei gesundheitlichen Beschwerden zum Alptraum werden. Denn Bergung, Behandlung und Rücktransport können extrem kostspielig werden, wenn man keine Versicherung abgeschlossen hat. Das zeigen einige Beispiele von ÖAMTC-Mitgliedern, die 2015 den in Anspruch genommen haben.
Binnen eines Jahres hat der ÖAMTC 500 in Not geratenen Fernreisenden geholfen. Dabei waren auch einige heikle Fälle, in denen sich Urlauber gegen Zahlung der 54,60 Euro viele zusätzliche Mühen und Kosten erspart haben. Im aktuellen ÖAMTC-Magazin "auto touring" (Jänner-Ausgabe) werden einige Fälle vorgestellt.
Herta W. verletzt sich in Kanada an der Hüfte und muss nach einer Operation in einer in ein Flugzeug integrierten Intensivstation nach Österreich gebracht werden. Die Kosten belaufen sich auf 107.000 Euro.
Stefan Z. will mit seiner Familie die Großmutter in Brasilien besuchen. In Sao Paulo erleidet er einen schweren Migräne-Anfall und muss zurückreisen. Die Familie erspart sich durch den Krankenschutz 9.000 Euro.
Das Ehepaar B. muss wegen einer schweren Lungenentzündung vorzeitig die Heimreise aus Südafrika antreten. Er fliegt in der Business Class zurück und wird von einem ÖAMTC-Intensivkrankenpfleger begleitet. Auf dem Gesamtkosten von 20.000 Euro blieben sie nicht sitzen.
Johannes M. und seine Lebensgefährtin muss nach einer Blinddarm-OP auf Thailand zurückreisen. Die Schutzbrief-Nothilfe übernimmt den Heimtransport und die Krankenhausrechnung im Gesamtwert von 10.000 Euro.
Carl W. bekommt auf dem Heimweg von Australien Kreislaufprobleme. Das Flugzeug landet in Doha, wo der Tiroler in einem Spital behandelt wird. 48 Stunden später fliegt er nach Hause, der Krankenschutz zahlt die entstandenen Spitalskosten von 2.000 Euro.
Wer nur innerhalb Europas, Russland, in den Mittelmeer-Anrainerstaaten sowie auf allen Mittelmeer-Inseln, den Kanarischen Inseln, den Azoren und auf Madeira urlaubt, dem reicht der einfache Schutzbrief für 25 Euro.