Diese VP-FP-Gesetze sollen fallen

 Nationalratssitzung (Archivbild)
Nationalratssitzung (Archivbild)Bild: picturedesk.com
Nach dem Aus der türkis-blauen Regierung gab es einige neue Beschlüsse im Nationalrat. "Heute" fragte nach, welche VP-FP-Maßnahmen die Österreicher zurücknehmen würden.
Pflegegeld-Erhöhung, Papamonat, Glyphosat-Verbot, höhere Mindestpensionen: Das sind nur einige der Beschlüsseim Nationalrat nach dem Aus der alten Regierung. Finanzminister Müller schätzt die bisherigen Kosten des "freien Spiels der Kräfte" auf rund 100 Mio. Euro. "Unique Research" fragte 500 Österreicher, welche türkis-blauen Maßnahmen das Parlament zurücknehmen sollte:

Rauchergesetz



45 % wünschen sich eine rauchfreie Gastronomie. Bei VP-Wählern sind es auch 45 %, bei SP-Fans sogar 48 %. Aber fast zwei Drittel der FP-Anhänger sind für die aktuelle Lösung ohne Total-Rauchverbot.

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Karfreitag



43 % sprechen sich gegen die Lösung mit dem "persönlichen Feiertag" aus, sind für eine Rücknahme. SP-Sympathisanten wollen das zu 52 %, FP-Fans zu 36 % und VP-Wähler zu 35 %.

12-Stunden-Tag



40 % der Bevölkerung wollen die Regelung wieder abschaffen, allen voran die SP-Anhänger mit 60 %. Weniger unzufrieden sind Blaue (31 %) und Türkise (26 %).

Tempo 140



Nur 25 % wollen, dass der Nationalrat diese Maßnahme zurücknimmt. Bei FP-Fans sind es überhaupt nur 10 %, bei VP-Anhängern 21 % und bei Rot-Wählern 34 %.

Männer wollen am ehesten das Rauchergesetz ändern (49 %), Frauen den 12-Stunden-Tag und die Karfreitag-Regelung (je 41 %). 15 % der Befragten würden alle Beschlüsse belassen.



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(red)

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