Dieser Spielplatz-Besuch könnte 3.600 Euro kosten

Die Ausgangsbeschränkungen sind seit Montag in Kraft und sollen die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen. Neben Schulen und Kindergärten sind auch Spielplätze geschlossen.

Seit Montag sind aufgrund des Coronavirus in Österreich nur noch systemerhaltende Unternehmen wie Lebensmittelgeschäfte geöffnet.

Schulen und Kindergärten haben geschlossen, genauso wie Restaurant und Bars. Auch Spielplätze wurden gesperrt, um die Ausbreitung des Virus weiter einzudämmen. Das Haus verlassen darf man nur noch, wenn man arbeiten geht, wichtige Besorgungen tätigt oder anderen Mitmenschen Hilfe leistet.

Wer diese Regeln missachtet, kann mitunter hohe Strafen kassieren. Ein Spielplatz-Besuch wie der in Wien-Floridsdorf, der von einer Augenzeugin dokumentiert wurde, könnte sogar 3.600 Euro kosten.

Welche Strafen nun drohen, haben wir bei der Wiener Polizei nachgefragt - den ganzen Artikel findest du hier.

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