Dieses Bild verwirrt die Menschen seit 500 Jahren

Es wurde im Jahr 1533 gemalt und es verbirgt in sich eine optische Täuschung: Das Gemälde "Die Gesandten" von Hans Holbein dem Jüngeren.

Seit mittlerweile 500 Jahren sorgt das Gemälde "Die Gesandten" von Hans Holbein dem Jüngeren aus dem Jahr 1533 bereits für Ratlosigkeit.

Bei dem Bildnis handelt sich um ein Doppelporträt des Landbesitzers Jean de Dinteville, Botschafter des Königs von Frankreich, und seines Freundes Georges de Selve, Bischof von Lavaur.

Verborgenes Rätsel um "Klecks"

Und laut weltkunst.de steckt das Werk voller verborgener Bedeutungen und Symboliken. So ist etwa unten am Bild ein "Klecks" zu erkennen. Wechselt man aber die Perspektive, wird daraus etwas ganz anderes.

Was auf dem Gemälde noch alles zum Vorschein kommt und warum man dafür seinen Blickwinkel ändern muss, erfährst du im Video oben.

"Meine Frau und meine Schwiegermutter"

Das Werk "Die Gesandten" von Hans Holbein dem Jüngeren ist aber natürlich nicht das einzige Bildnis, das eine optische Täuschung zeigt.

Die Illusion mit dem Namen "Meine Frau und meine Schwiegermutter" gehört wohl zu einer der bekanntesten der Welt und sorgt ebenfalls für Irritation.

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