Conchita Wurst hat sich erst vor kurzem ganz klar vom "Song Contest"-Umfeld verabschiedet – und zwar nicht halbherzig, sondern mit deutlichen Worten. "Ich ziehe mich fortan aus dem Eurovision Kontext zurück", ließ die Siegerin von 2014 ihre Fans auf Social Media wissen. Außer "private Gründe" gab es keine Details.
Stattdessen betonte sie: "Als Künstlerin ist Veränderung meine größte Konstante. Ich löse mich, um andere berufliche Projekte stärker in den Fokus zu rücken und Neues entstehen zu lassen", erklärte sie auf Instagram. Mehr werde dazu nicht gesagt. Am Freitag tritt Tom Neuwirth, der Mann hinter der Kunstfigur, aber jetzt doch in einer "ESC"-Show im ORF auf.
Der 37-Jährige taucht plötzlich wieder in einer "Song Contest"-Sendung im ORF auf – und das bringt viele erst recht ins Grübeln. In einer Spezialausgabe von "Fakt oder Fake" fährt Clemens Maria Schreiner den Entertainment-Pegel hoch, während mit dem "Rise Like A Phoenix"-Star, aber auch mit Marianne Mendt sowie Vorjahrsgewinner JJ gleich mehrere "ESC"-Namen im Studio sitzen.
Dabei geht es thematisch nicht nur um das internationale Musikspektakel, sondern auch um schräge Behauptungen und Schmäh: Können 60.000 jubelnde Konzertfans ein Erdbeben auslösen? Und warum sehen wir uns auf Fotos manchmal lieber als im Spiegel?
Für das Publikum bleiben aber eher andere Fragen offen: Ist das doch eine Art "ESC"-Comeback – oder was steckt wirklich hinter dem überraschenden Rückzug, das Conchita nicht verraten möchte?