Dominik Nepp glaubt nicht an Partei-Abspaltung

Im "Heute"-Talk nimmt der Wiener Landeschef der FPÖ, Dominik Nepp, Stellung zu den jüngsten Entwicklungen innerhalb der Partei.
Eigentlich hätte sie schon fallen sollen, die Entscheidung über einen Parteiausschluss der ehemaligen blauen Lichtgestalt Heinz-Christian Strache. Doch die zuständigen Gremien haben diese am Mittwochabend vertagt.



"Heute" sprach mit dem Wiener FP-Chef Dominik Nepp über den Parteiausschluss und mögliche künftige Entwicklungen.

CommentCreated with Sketch.7 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Heute": Herr Nepp, ist das Schiedsgericht über Strache schon eröffnet?

Dominik Nepp: Ja. Ein weisungsungebundenes und freies Schiedsgericht ist mit der Causa befasst.

Dominik Nepp
Dominik Nepp


"Heute": Wann ist mit einer Entscheidung zu rechnen?

Nepp: Ich möchte den Beratungen des Schiedsgerichts nicht vorgreifen und mische mich in dieses Verfahren nicht ein.

"Heute": Mit welcher Entscheidung rechnen Sie?

Nepp: Mit einer objektiven und sachlich gerechtfertigten.

"Heute": Wenn Strache rausfliegt: Mit welcher Reaktion rechnen Sie?

Nepp: Er hat öffentlich festgestellt, dass er nicht mehr politisch tätig ist.

"Heute": Spaltet sich die FPÖ wie unter Haider?

Nepp: Davon gehe ich nicht aus. Denn die Abspaltungen haben nie Erfolg.



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